TTL Torluftschleier GmbH

  • Designgerät für Sichtmontagen mit 4 Leistungsklassen und jeweils 5 Baubreiten
  • in Einbauarten STE und AWE gleichermaßen einsetzbar
  • farblich sehr flexibel gestaltbar durch formbestimmende Rahmenteile
  • als LowNoise - Gerät verfügbar

Bauformen

Design-Luftschleier - ein architektonisches Gestaltungselement

Einbaumöglichkeiten

Gebäudesituation analysieren

Zur Spezifizierung der Typenauswahl. Analysieren Sie die bei Ihnen vorliegende Gebäudesituation und entscheiden, welche Einbauvariante sinnvoll ist.

Welcher Luftschleier für Sie passend ist, richtet sich immer nach dem Gebäudetypus in den das Gerät eingebaut werden soll. Danach entscheidet sich auch das entsprechende Einbauprinzip. Eine kurze Bestandsaufnahme schafft hier Klarheit.
Folgende Gebäudetypen sind definiert: 
 

Gebäudetyp A
Der Raum hat nur auf einer Gebäudeseite Türflächen und keine Verbindung zu oberen Stockwerken, die eine innere Thermik entstehen lassen. 

In der Regel ist hier ein Einbau nach dem Einbauprinzip STE - Standardeinbau ausreichend.

Gebäudetyp B
Im Gebäude bestehen Raumverbindungen nach oben durch einen offenen Ausbau über mehrere Stockwerke. Zu finden sind Rolltreppen, Fahrstühle oder permanent offene Korridore, Fluchten und Treppenhäuser. 

Für diese Gebäudesituation wird der Einbau nach Einbauprinzip AWE - Abschirmwalzeneinbau empfohlen 

Gebäudetyp C
Ungeschützte Türflächen liegen gegenüber oder über Eck und verursachen Durchzug.

Zusätzlich müssen folgende Punkte bei Auswahl und Einbau einer Luftschleieranlage berücksichtigt werden:

  • Drucksituation im Gebäude
  • Ausrichtung der zu schützenden Tür zur Hauptwetterrichtung
  • Türgeometrie - Türabmessungen

Alle Randbedingungen müssen analysiert und gewertet werden. Die Geräte sollten für diese Situation in der Leistungsklasse bewußt stärker ausgewählt werden, Einbau nach Einbauprinzip AWE oder besser nach TWINtec - Gegenstromprinzip.

Benötigen Sie Hilfe bei der Analyse der Gebäudesituation, steht Ihnen unser Außendienst auf Anfrage gern zur Seite.  Zum Außendienst
Nach der Ermittlung des Gebäudetypus erfolgt der Einbau in der dazu passenden Variante:

Einbauvarianten

STE – Standard-Einbau

mit Luftansaugung aus Raumrichtung und Ausblas über der Tür. Ausbildung einer Luftschleierwalze, deren Drehsinn mit der einströmenden Kaltluft wirkt.
Dadurch relativ große Zone erhöhter Luftbewegung im Türbereich. Eine Lösung für kleinere Räume, Gebäude ohne Unterdruck und Situationen, bei denen keine Dauerarbeitsplätze im Türbereich zugeordnet sind.

AWE – Abschirmwalzen-Einbau

mit Luftansaugung über der Tür und Ausblas im Raum. Ausbildung einer Abschirmwalze, deren Drehsinn entgegen der einströmenden Kaltluft wirkt.
Dadurch deutliche Erhöhung der Abschirmleistung, Reduzierung der erforderlichen Abschirmluftmenge, des Geräuschpegels und Verkleinerung der Zone erhöhter Luftbewegung im Eingangsbereich.

Planungsgrundlagen

Raumfläche

Je größer das Volumen des Raumes bzw. des Gebäudes, umso größer ist auch der auf dem Gebäude lastende Staudruck. Dieser Staudruck verursacht einen Unterdruck, der u. a. über dem Türbereich abgebaut wird. D. h., hier findet ein nicht erwünschter Austausch von unterschiedlich temperierten Luftmassen statt.
 

Ausblashöhe

Die Ausblashöhe ist eine der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Luftschleieranlagen. Je niedriger die Anlage über dem Boden installiert wird, desto geringer ist die notwendige Luftmenge, um eine ausreichende Abschirmwirkung zu erzielen. Diesbezüglich sollten alle architektonischen und technischen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Niedrige Luftmenge bedeutet: niedrige Heizleistung, niedriger Geräuschpegel und geringe Anschaffungs- bzw. Betriebskosten.
 

Raumhöhe

Die Raumhöhe gibt in Verbindung mit der Raumfläche eine Kenngröße für die Undichtigkeit des Raumes und somit zur Auslegung des Luftschleiers. Dies gilt auch im Zusammenhang mit dem thermischen Auftrieb.

Eine größere Raumfläche (Raumvolumen) hat im Allgemeinen ein Ansteigen von Leckagen, bedingt durch Türen, Fenster und Undichtigkeiten im Gebäude, zur Folge. Der an der Tür entstehende Luftaustausch wird hierdurch verstärkt. Aufgrund dieser Gegebenheiten und resultierend aus praktischer Erfahrung, hat sich die Einbeziehung der abzuschirmenden Raumgröße für die Auslegung von Luftschleieranlagen bewährt.

 

Planungsgrundlagen

 

Steuerung - Regelung

Mit TTL Steuer- und Regelgeräten sind Luftschleier effektiv stell- und regelbar. Im Zusammenspiel mit moderner Elektronik sind die TTL Luftschleier stufenlos stellbar. Fernsteuerbarkeit besteht über ein 0-10 Volt Signal. So können TTL Luftschleiergeräte auch regelungstechnisch in bestehende GLT- und BMS-Systeme eingebunden werden.

Mit den Regelgeräten UBT plus und TWICS plus können TTL Luftschleiergeräte auch autark und außerhalb übergeordneter Systeme effizient und bedarfsgerecht in Abhängigkeit von Umgebungsvariablen geregelt werden. So passt sich der Luftschleier auch ohne Personaleingriff ständig den Vor-Ort-Bedingungen an.

Folgende Steuerungen sind für AVANTGARDE Luftschleier verfügbar:
UBT plus / TWICS plus

Steuergeräte zu Leistungsregelung von Luftschleiern nach den Umgebungsbedingungen

UBT / TWICS

Menügeführt alle Parameter direkt über Touchscreen steuern! Der universelle Controller mit Automatikprogrammen, Schaltuhr und Wochentimer.

UBT-E

Universeller Controller mit Automatikprogrammen für elektrisch geheizte Luftschleiergeräte

SPACS

Steuergerät für Kundenwunsch-orientierte Steuer- oder Regelaufgaben

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